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Mittwoch, 13. November 2019

Erste Malaktion in Werne!

Heute fand bei nicht ganz so tollem Wetter die erste Malaktion in Werne statt. Trotz zeitweise Regen und kalten 7°C kamen zahlreiche Helfer.

Wir mussten die Straßen mit Brennern trocknen, ein Stück der Straße mit Planen abhängen und uns die Finger schmutzig machen, aber jetzt ist es geschafft.

Vielen Dank an die Stadt Werne für die Schablonen und die Farben, an die Kinder aus den Kindergärten in der alten Barbara-Schule fürs Malen, an alle Anwohner für die tolle Unterstützung und vor allem an Clemens und seine Frau, welche für das leibliche Wohl gesorgt haben.



Dienstag, 6. August 2019

Die Gestaltung der verkehrsberuhigten Bereich wird jetzt besser berücksichtigt

Wer heute die Zeitung in Werne aufgeschlagen hat, hat sich bestimmt gewundert. In den Lokalteilen der Ruhr Nachrichten und des Westfälischen Anzeigers sprangen einem Überschriften wie 


Rüschkampsweide in Stockum: Hier entsteht (endlich) eine neue Spielstraße 

oder 

Straßenausbau: Mit kluger Planung gegen das Rasen 
entgegen. 

Hierbei geht es aber nicht um die ersten baulichen Maßnahmen im Rahmen der "Initiative lebendige Spielstraße", sondern um die neue Fokussierung der Stadt. Die Verantwortlichen der Stadt Werne, mit denen wir schon lange im guten Austausch stehen, nehmen sich auch bei der Planung von neuen Straßen unseren Appell zu Herzen. Adrian Kersting und sein Team vom städtischen Tiefbauabteilung wollen scheinbar bei neuen verkehrsberuhigten Bereichen planungstechnisch alles rausholen. Wir unterstützen diese natürlich und bedanken uns im Voraus für den Einsatz.

Wir freuen uns schon auf die Umsetzung und hoffen, dass den Anwohnern der Rüschkampsweide von dem leidigen Thema "Raser" verschont bleiben.

Link - Westfälischer Anzeiger
Link - Ruhr Nachrichten

Mittwoch, 17. Juli 2019

Mittwoch, 8. Mai 2019

Und sie kommen wieder… Verkehrsausschuss Teil II

In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planung, Umwelt und Verkehr wurden – wie angekündigt – die Anträge der CDU und der FDP eingebracht und nach einer Vorstellung der Initiative durch Daniel verschiedene Maßnahmen diskutiert.

Sowohl die Piktogramme auf dem Boden als „Erinnerung“, als auch die „Legosteine“ als temporäre Versuchsmaßnahmen für spätere bauliche Maßnahmen, werden von allen Parteien als sinnvolle Maßnahmen erkannt und befürwortet.

Es wurde von allen Parteien das Engagement – insbesondere unser aktives Einbringen in die Erarbeitung von Lösungen – gelobt. Dies freut uns sehr und ist Ansporn für die nächsten Monate. Zudem zeigte sich die Politik von der Anzahl der gestern im Ausschuss erschienenen Betroffenen mehr als beeindruckt.

Herr Kersting (Abteilungsleiter Straßen und Verkehr) ist in seinen Ausführungen auf die beiden Vorschläge eingegangen und findet insbesondere unser Idee, die Piktogramme durch die Anwohner in einem Event aufbringen zu lassen, besonders gut.

Verkehrsplanerische Herausforderungen sieht er jedoch bei der Platzierung der "Legosteine". In einigen Gebieten muss die Anordnung der Steine gut geprüft werden, damit die Wege für Feuerwehr und Rettungswagen, aber auch die Müllabfuhr groß genug sind. 

Er ging auch auf die beiden Verkehrsmessungen im April in der Dr. Hövener-Straße ein und belegte, dass dort deutlich zu schnell gefahren wird.

Der Verwaltung wurde durch den Ausschuss der Auftrag erteilt, zusammen mit uns Ideen und Lösungen zu erarbeiten. Erste Maßnahmen und Vorstellung erster Lösungskonzept sollen schon im nächsten Ausschuss präsentiert werden. 

Diese Aufgabe nehmen wir für unsere Arbeitsgruppen freudig an, um Ideen mit der Verwaltung konstruktiv zu diskutieren.

Mittwoch, 27. März 2019

Über den Tellerrand geschaut nach Dortmund…

In Dortmund wurden im vergangenen September verstärkt Kontrollen in „Spielstraßen“ durchgeführt nach vermehrten Beschwerden (Link). Wir werden Kontakt mit der dortigen Verwaltung aufnehmen und nach der Art der Kontrolle sowie deren Wirksamkeit fragen. Vielleicht sind die Beschwerden ja zurück gegangen?!
Und was Dortmund kann…


... das kann Gelsenkirchen auch (Link)! Dort wurden im vergangenen Jahr initiiert von der Polizei vermehrte Kontrollen durchführt.

Dienstag, 26. März 2019

Erste Gespräche mit der Verwaltung

Gestern hatten wir ein von uns initiiertes, erstes Gespräch mit Herrn Kersting, Leiter des Amts für Straßen und Verkehr, um sich gegenseitig Kennenzulernen und die Beziehungen nach dem holprigen Start “auf Null zu setzen”.

Wir haben unsere Intention und Ziele klar gemacht: zusammen etwas erreichen, aber auch weiterhin klar Verbesserungen einfordern wenn wir etwas als verbesserungswürdig erachten.

Es ergab sich auch die erste Chance auf Missstände baulicher Art hinzuweisen, die dem Amt so nicht bekannt waren. Zudem haben wir einen Flyer der Stadt Dortmund (siehe Download unter Flyer Dortmund ) überreicht, in dem die dortige Stadtverwaltung die Anwohner auf die Verkehrsregelungen in den sog. “Spielstraßen” hinweist.

Was hat sich bei der Verwaltung inzwischen getan?
Herr Kersting hat uns mitgeteilt, dass die Stadt gerade eine zweite Messtafel anschafft und diese nun für weitere Messungen an Schulen und in den Wohngebieten platzieren wird.  Unser Anliegen wird auch Thema in den Jour fixes zwischen Amt für Verkehr und Straßen und Ordnungsamt (wir freuen uns auf Feedback!).

Anschließend haben wir die Chance genutzt und Frau Mertens, Leiterin des Ordnungsamts, besucht. Es war ein offenes und informatives Gespräch, in dem wir uns ebenfalls vorgestellt haben.

Sie hat uns mitgeteilt, dass das Ordnungsamt zukünftig mehr Kontrollen in „Spielstraßen” in Bezug auf Falschparker durchführen wird. Denn an den falschen Stellen geparkte Fahrzeuge sind ein weiteres Problem in den „Spielstraßen“ neben den sehr oft zu hohen Geschwindigkeiten. Auch dies verringert die Verkehrssicherheit, da sowohl den Kindern als auch den Autofahrern die Sicht versperrt wird.

Wir werden weiter in Kontakt bleiben...

Donnerstag, 21. März 2019

Die Woche nach dem zweiten Artikel im WA

Unser Anliegen nimmt Fahrt auf. Aus weiteren Wohngebieten und Straßen kontaktieren uns Anwohner.

Die CDU, mit der wir vorher im Emailkontakt standen, hat uns einen Gesprächstermin am 26.03.2019 bestätigt. Wir freuen uns auf die Diskussion…

Auch mit Herrn Kersting, Leiter der Abteilung Straßen und Verkehr, haben wir nun einen Termin am  25.03.2019.

Mal sehen wie es weiter geht…

Samstag, 2. März 2019

Wie soll es weitergehen nach dem Desaster „Verkehrsausschuss“?

Nun sitzen wir Anwohner ziemlich abgefertigt von Verwaltung und Verkehrsausschuss, aber motiviert durch den WA-Artikel zusammen.

Wir überlegen uns: Wer kann uns weiterhelfen? Aber ebenso wichtig: Was können wir tun? 

Denn wir wollen nicht nur fordern, sondern auch selbst Aktionen und Maßnahmen erarbeiten und ergreifen. Wir werden eine Initiative starten:


Initiative lebendige „Spielstraße“ – Familien.Gestalten.Werne

Homepage, Email und Cloud zum gemeinsamen Arbeiten an dem Thema sind schnell eingerichtet.

Aber allein können wir das nicht. Deshalb gehen wir auf Bekannte und Freunde aus anderen Baugebieten zu, aber auch erste Anwohner aus anderen betroffenen Wohngebieten kontaktieren uns. Wir merken: wir sind nicht allein!

Und dann lädt uns die FDP zur Fraktionssitzung am 11.03.2019 ein. Wir sind ja nun vorbereitet…

Freitag, 22. Februar 2019

Sitzung Ausschuss für Verkehr

Nach langem Warten (ca. 2,5 Stunden) wurde es endlich Zeit unsere Anträge . Was lange währt wird endlich gut? Nein, nach knapp fünf Minuten war das Thema erledigt.

Zusammengefasst haben wir folgende Ausführungen von Herrn Kersting, Leiter der Abteilung Straßen und Verkehr, mitgenommen:



  1. Es sei schon immer ein Problem.
  2. Aber man könne in den Wohngebieten gar nicht schnell fahren.
  3. Baulich wäre seitens der Stadt alles getan.
  4. Andere bauliche Veränderungen seien nicht möglich.

Eine Behandlung unserer Anträge unter den Ausschussmitgliedern fand nicht statt. Keine kritische Nachfrage über unsere vergeblichen Kontaktversuche mit der Verwaltung oder eine inhaltliche Diskussion zu unseren Ausführungen.

Lediglich die aus unserer Sicht eindimensionale Darstellung der Verwaltung wurde angehört, die sich reduzierte auf „baulich geht nichts, Problem besteht halt“. Weiter gings, es standen ja wichtige Themen an…


Dies ließ uns gestern Abend ziemlich unzufrieden und mit einem Gefühl von „alleingelassen“ aus der Sitzung gehen, auch wenn uns Vertreter der CDU noch direkt auf dem Flur abgefangen und um Kontaktdaten gebeten haben.


Wir wurden zudem von Herrn Kröger, Lokalredakteur des Westfälischen Anzeigers, angesprochen: „Wir bleiben in Kontakt“…